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Willkommen

Was wäre ein Dorf ohne seine Einwohner?

Was wäre die Perle der Alpen ohne diejenigen, die sie schützen und ihren Glanz pflegen?

Liebe Einwohner,

ich möchte mich hier zuerst kurz vorstellen. Bevor ich aber meinen Namen verrate, gibt es etwas Wichtigeres, was ich Ihnen über mich erzählen möchte.

Saas-Fee ist auch mein Zuhause, deshalb teile ich die gleiche Liebe und Hingabe wie Sie. Ich sehe es als ein Paradies mit unendlichen Möglichkeiten und ursprünglicher Kraft, die auch unsere Gäste spüren, wenn sie hierher kommen. Sie nehmen immer ein Stück Saas-Fee im Herzen mit. Die Berge, die Natur, den Schnee, die Sonne, das Wasser.

Wir alle sind uns des Tourismus-Potenzials von Saas-Fee und dessen Beitrags zur gesamten Entwicklung der Destination bewusst.

Deswegen möchte ich Ihnen heute, meine Ideen und Interessen für Saas-Fee und meine Vision für die Zukunft unseres Zuhauses näher bringen.

Ich bin Edmond Offerman und vielleicht hatten Sie schon die Gelegenheit, über mich zu hören oder zu lesen. Trotzdem stelle ich mich vor, den niemand kann meine Geschichte besser erzählen als ich.

Im Jahr 2008 bin ich zum ersten Mal in mein Chalet gezogen. Der Ausblick über das Tal und die Berge sind auch heute noch ein wichtiger Teil meines Tages und erinnern mich daran, was ich hier erreichen möchte: dass Saas-Fee unter den Top 3 Destinationen der Schweiz zu finden ist.

Und das ist machbar. Ich glaube so fest daran, dass ich selbst bereits viel Geld in diese tolle Destination investiert habe, weil ich an diese und an Sie glaube.

Meine Vision für die Zukunft von Saas Fee ist klar und ist schon seit langem in der Planung. Ein Teil davon, war der Verkauf meiner Aktienanteile der STB AG an einen Vollprofi aus dem Bergbahnbusiness, der sicherlich in diesem Bereich bessere Entscheidungen treffen kann als ich. Die ersten Erfolge von diesem Schritt, sind schon nach einem Jahr sichtbar, die STB AG ist nun im ruhigen und erfolgreichen „Fahrwasser“.

Heute möchte ich Ihnen, meine Unterstützung für die Umsetzung der bestehenden touristischen Destinationsstrategie von Saas Fee in Verbindung mit dem möglichen Dom Projekt vorstellen.

  

Dom 4545 project in Saas-fee

Umsetzung der touristischen Destinationsstrategie von Saas Fee in Verbindung mit dem möglichen Dom 4545 Projekt

Die touristische Strategie der Destination Saas Fee, richtet sich auf folgende Kernpunkte aus:

– Schneesicherheit (Winter- und Sommerski)
– Hochalpin
– Abenteuer
– Wohlbefinden
– Authentizität

Diese Kernpunkte werden mit weiteren Unterpunkten und zu erreichenden Marktsegmenten untermauert.

Diese Strategie basiert auf den Gegebenheiten der Destination, ist jedoch in einigen Kernpunkten und Unterpunkten deckungsgleich mit vielen anderen Destination im hochalpinen Bereich.

Subjektive Betrachtungsweise

Dies bedeutet, dass sich viele Destinationen um denselben Kunden bemühen, und die o.g. Strategie jedoch nur mit einem gewissen Kundenvolumen erfolgreich sein kann, damit die gesamte Destination davon profitiert.

In der im Anhang befindlichen PPT, zeigen wir sachlich und ohne zu kritisieren – aus unserer Perspektive – auf, in welchem Umfeld die o.g. Strategie sich positiv entfalten kann. Beim jetzigen Status Quo der Infrastrukturentwicklung der Destination, stösst die Strategie
an ihre Grenzen und trägt ausser einer sehr guten Absichtserklärung nicht viel zum Erfolg der Destination Saas Fee bei.

Ferner stehen in Saas Fee einige Infrastrukturprojekte an, die ohne einen kontinuierlichen Kundenzufluss in der Planungsphase stecken bleiben werden. Des Weiteren wurden und werden einige Hotels bereits als Ferienwohnungen umgenutzt. Weiterhin wird ein MCHF 56 Grossprojekt von schwedischen Investoren nicht gerade dazu beitragen, dass der bestehende Status Quo zwischen «kalten Betten» und «warmen Betten» sich nicht weiter auseinander dividiert zu Ungunsten der «warmen Betten» und damit zu einer Verringerung des Kundenvolumens in der Destination Saas Fee.

Wir möchten betonen, dass wir die Tourismusstrategie der Destination Saas Fee mittragen und unterstützen. Es liegt uns fern, eine neue Strategie vorzustellen.

Die Projektirung

Die «Dom Gruppe», plant seit langer Zeit verschiedene Szenarien für die Entwicklung der eigenen touristischen Betriebe, die im Herzen von Saas Fee verankert sind. Eines davon ist:  

Projektierung

Dom 4545

Die «Dom Gruppe», plant seit langer Zeit verschiedene Szenarien für die Entwicklung der eigenen touristischen Betriebe, die im Herzen von Saas Fee verankert sind. 

Das Projekt Dom 4545 umfasst ein Hotel- und Appartmentprojekt mit bis zu 500 Betten. Es umfasst das alte Gebäude Hotel Dom, einschließlich eines neuen Gebäudes mit insgesamt 156 Zimmern, einem Restaurant und einer Wellnesseinrichtung.

 

 

 

Project dom 4545

Wir sind überzeugt davon, dass dieses erste Grossprojekt in der Hotellerie von Saas Fee, ein Ankermodell werden kann, welches eingebettet in der bestehenden Tourismusstrategie, dem zukünftigen Tourismus und der zukünftigen Volkswirtschaft von Saas Fee einen Schub geben kann.” 

April, 2020 Edmond Offermann  

Das zukünftige 300-Betten-Hotel benötigt ein Rahmenangebot in der Destination, um im Sommer und im Winter eine garantierte Minimumbelegung zu erhalten. 

Die Wintersaison in Saas Fee stellt nicht die grösste Hürde dar, sondern die Sommersaison. Zurzeit fehlen für Tour Operator im Sommer, die Attraktionen und Möglichkeiten, um Saas-Fee für mehr als eine Übernachtung attraktiv zu machen.

Das Projekt «The Dom 4545», kann evtl. bei der Realisierung von bereits geplanten Projekten beitragen, wie z.B.:

  • Ersatzanlage Hannigbahn – der Sommerberg ist bei diesem Projekt unerlässlich. Solch ein Projekt kann evtl. helfen, um bei Banken und der Politik Zuschüsse und Kredite für die Hannigbahn zu erhalten.
  • Ausbau der Berggastronomie wie z.B: Längfluh mit direktem Zugang zum Naturwunder «Gletscher»
  • Ausbau von Zubringern der STB (P1 zur Talstation der Spielbodenbahn)
  • Reparaturen und Ausbau der Infrastruktur in Saas Fee
  • Weitere Bereitschaft von pot. Investoren in Saas Fee zu investieren, nachdem sich ein «Ankerhotel» mit einem internationalen BRAND in Saas Fee etabliert hat
  • Ausbau und Renovierungen von Bestandshotels, die bei einem möglichen Wachstum des Kundenzufluss wieder profitieren würden

Arbeitsgruppen

Des Weiteren bedarf es evtl. ein Überdenken der gesamten Angebotsstrategie von Saas Fee, um das Angebot qualitativ zu stärken und die penetrierten Marktsegmente für Saas Fee zu gewinnen. Folgende Strategien könnten in Arbeitsgruppen überdacht werden:

Wirtschaft

Um solch ein Projekt in Saas Fee erfolgreich zu etablieren, bedarf es die Unterstützung der Honorationen der Destination. Mitbürger, die kritisch mit dem Gesamtprojekt umgehen, aber neben der Kritik auch gleichzeitig Lösungs-Vorschläge vorbringen, um das Gesamtprojekt zu ermöglichen.

 

Tourismus

Neue Investoren müssen denn Sinn im Investment sehen! Zusammen werden wir die Attraktivität von SF steigern! Z.B. neues Kettenhotel, neues Appartmenthotel mit Zusatzbelebung für das Dorf!

Politik

Steuerungsausschuss aus Mitbürgern von Saas Fee (aus allen sozialen und wirtschaftlichen Strömungen), aus Vertretern der Investoren zu gründen, der unter Führung eines externen Projektleiters alle Interessen der Interessengruppen bündelt!

Und eine gemeinsame Linie mit diesen erarbeitet, die später bei Meetings mit dem Kanton und Banken verwendet werden kann, um weitere Projekte (neben dem The Dom 4545) zu realisieren. Dieses Arbeitsmodell hat bereits bei Aktienverkauf der STB AG sich bewährt.

Investoren

Wir sind bereit, mit den Bürgern und Bürgerinnen, Saas-Fee weiter zu entwickeln.

Zusammenfassend könnte das The Dom 4545 Projekt, einen Impuls für eine Belebung und eine Erweiterung der bestehenden Destinationsstrategie sein.

Kontaktieren Sie uns direkt für weitere Fragen. Danke.